Was tun, wenn's kracht? - Deeskalationsstrategien in der Arbeit mit jungen Menschen

 

Ganztags- oder Mehrtages-Seminar / -Workshop

 

Im Rahmen der Arbeit mit jungen Menschen und der oft damit verbundenen Freude gibt es leider auch viele Situationen, die für die pädagogischen Fachkräfte extrem herausfordern sind, z.B. wenn Kinder und Jugendliche sich provokativ, aggressiv, grenzüberschreitend oder gar gewaltvoll verhalten.


Im Fokus dieses Seminars steht die Vermittlung von Strategien und Verhaltensmöglichkeiten, mit deren Hilfe Eskalationen frühzeitig erkannt und durchbrochen werden können. Dabei soll den  TeilnehmerInnen ein Verhaltensrepertoire für unterschiedliche Situationen aufgezeigt und mit ihnen eingeübt werden. Das Ziel ist es hierbei  vor allem, eskalierenden Situationen vorzubeugen zu können aber auch Möglichkeiten aufzuzeigen, wenn es schon zu konkreten aggressiven Handlungen gekommen ist.


Im Vordergrund steht hierbei die Anwendbarkeit des vermittelten Wissens in der eigenen Arbeit. So können die Teilnehmer die praxiserprobten Strategien und Techniken im Rollenspiel kennenlernen und unterschiedliche Ansätze diskutieren.

 

  • Aggression und Gewalt – Was ist das?
  • Ursachen und Funktionen gewalttätigen Handelns
  • Mögliche Arbeits- und Lösungsansätze: z.B. Konfliktbegleitung, Eskalationsstufen von Konflikten, Konfliktbearbeitungsstrategien, Präventionsansätze, Ansätze für Deeskalationstrainings
  • Grundlagen der verbalen und nonverbalen Deeskalation in der Arbeit mit jungen Menschen / Interventionsregeln für pädagogische Fachkräfte
  • Konkretes Handeln in Gewaltsituationen
  • Deeskalations- und Konfliktlösungsstrategien

 

Methoden:  Trainerinput, praktische Übungen, Kleingruppenarbeit, Gruppendiskussionen, Erfahrungsaustausch, Rollenspiele

 

Zielgruppe:     Pädagogische Fachkräfte und ehrenamtlich Tätige in der Arbeit mit jungen Menschen